Der FREIZEIT-PASS

des Landkreises Garmisch-Partenkirchen


Aktuelles


Neue Freizeit-Pass-Ausgabestelle beim Seniorentreff Marianne Aschenbrenner

Seit Juli 2014 erhalten Sie den Freizeit-Pass für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen auch beim

Seniorentreff Marianne Aschenbrenner

Ludwigstraße 73
82467 Garmisch-Partenkirchen
Telefon: 08821 / 781052-5
E-Mail: info@seniorentreff-gapa.de
Internet: www.seniorentreff-gapa.de


KULTurSOMMER-Karten für Freizeit-Pass-Inhaber

Die durch den Markt Garmisch-Partenkirchen verwaltete Dr. Auguste Schadel-Dantscher Stiftung hat für 2000 Euro Karten des diesjährigen KULTurSOMMERs zugunsten bedürftiger Personen erworben.

Diese können über die Pforte im Rathaus gegen Vorlage eines Freizeit-Passes abgeholt werden.
Dabei werden pro Erwachsenen eine Karte sowie maximal zwei Karten für Kinder ausgegeben.

Garmisch-Partenkirchen, 13.08.2013


PRESSEMITTEILUNG vom 01. August 2012

Über 1.300 Freizeit-Pässe ausgestellt

Der neue Freizeit-Pass im Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist auf Erfolgskurs. Seit der verbesserten Neuauflage der Vorteilskarte im Juni 2011 erhalten bereits über 1.300 Inhaber des Freizeit-Passes Ver- günstigungen bei der Inanspruchnahme von kommunalen und öffent-lichen Einrichtungen, beispielsweise in Schwimmbädern, Museen, Büchereien, Freizeit- und Sportstätten, Lebensmittel-Tafeln sowie bei weiteren verschiedenen Einrichtungen, die jeweils unterschiedliche Ermäßigungen anbieten.

Seit kurzem gilt der Freizeitpass zum Beispiel auch für den neuen Seniorenbus von Caritas und Diakonie. Hierbei haben Personen ab 60 Jahren die Möglichkeit eine kostenlose Beförderung in Anspruch zu nehmen, um zum Einkaufen oder zu anderen Terminen fahren zu können. Hierdurch sollen eine bessere Mobilität und die Teilnahme am Alltagsleben

ermöglicht werden. Den kostenlosen Freizeit-Pass können Geringverdiener und Familien mit geringem Einkommen, Bezieher von Arbeitslosengeld II, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung oder Hilfe zum Lebensunterhalt beantragen. Möglich ist dies beim Landratsamt und bei den Projektpartnern Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz und Sozialdienst Kath. Frauen.

Es werden weiterhin Partner aus der heimischen Geschäftswelt gesucht, die mit Preisnachlässen oder anderen Leistungen den Freizeit-Pass unterstützen und damit ihr soziales Engagement zum Ausdruck bringen. Das Netz der Akzeptanzstellen wird immer attraktiver und werbewirksamer, je mehr Unternehmen aus der Region sich daran beteiligen und einen Beitrag zum Gelingen dieses Gemeinschaftsprojekts leisten. Die Beteiligung als Akzeptanzpartner ist ein hervorragendes Werbe-Instrument und ermöglicht einen kostenlosen Eintrag in ein Partnerverzeichnis im Internet.

Nähere Informationen dazu sind im Internet verfügbar unter www.freizeit-pass.de und bei der zuständigen Fachstelle im Landratsamt Garmisch-Partenkirchen, Telefon 08821- 75 14 50.


PRESSEMITTEILUNG vom 24. Mai 2011

Ab 1. Juni: neuer Freizeit-Pass im Landkreis Garmisch-Partenkirchen

Ab dem 1. Juni 2011 wird der Freizeit-Pass verfügbar sein. Anlässlich einer Presseveranstaltung stellte Landrat Harald Kühn die neue „soziale Visitenkarte“ des Landkreises Garmisch-Partenkirchen vor. Als Kooperationspartner des Kreissozialamtes treten das Bayerische Rote Kreuz, die Caritas, die Diakonie und der Sozialdienst katholischer Frauen auf.

Der Freizeit-Pass ist ein Projekt mit großem Potential, ein wertvolles Angebot, das sozial Schwache wertschätzt und nicht ausgrenzt, ein vielseitiges Angebot, das auch vielen Menschen nutzt. Landrat Harald Kühn erklärte, dass dieser Freizeit-Pass ein breites Spektrum abdecken kann. „Vom Geringverdiener bis zum Hartz-IV-Empfänger können Bürgerinnen und Bürger daraus einen Nutzen ziehen.“ Das Angebot, das damit abgerufen werden kann, sei vielfältig: Erholung, Bewegung, Wissen, Geselligkeit und Einkauf. Nicht nur bei Eintrittsgebühren gebe es Nachlässe, so Landrat Kühn.

Grundvoraussetzung für den Erhalt des Freizeit-Passes ist der Wohnsitz im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Ein Nachweis dafür, zum Kreis der Berechtigten zu gehören (etwa ein Bescheid), ist beim Sozialamt oder den Partnern zu erbringen, um die Karte ausgestellt zu bekommen. Öffentliche Einrichtungen sind ebenso beteiligt an diesem Vorhaben wie Gewerbebetriebe. Aus diesem Grund sind Vergünstigungen beispielsweise für Schwimmbäder, Museen, Büchereien, Freizeit- und Sportstätten, Bergbahnen und Lebensmittel-Tafeln möglich. Auch privatwirtschaftliche Unternehmen gewähren bei Vorlage des Freizeit-Passes Preisnachlässe oder anderweitige Leistungen. Hierzu gibt es ein eigenes Informationsblatt mit den teilnehmenden Einrichtungen.

In seiner bisherigen Form gibt es den Freizeit-Pass im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bereits seit 2006.
Nach Auskunft des Sozialamts wird der neue Freizeit-Pass einen weiteren Personenkreis miteinbeziehen, ein größeres Angebotsvolumen bei weiteren sozialen Einrichtungen haben und in einem ansprechenden Design erscheinen. Die blaue Karte trägt den Schriftzug „Ich bin dabei! FREIZEIT-PASS GAP Landkreis Garmisch-Partenkirchen.“
Als weitere Neuigkeit im Landkreis gilt es, dass es ab dem 1. Juni nur noch eine einzige Akzeptanzkarte statt mehrerer Berechtungsausweise gibt.

Auch für die Unternehmen, die sich an dieser Aktion beteiligen, sehen das Landratsamt und dessen Partner eine Aufwertung. Das eigene Verbundmarketing macht auf die Betriebe aufmerksam, die sich am Freizeit-Pass beteiligen. Diese sichtbare Kooperation könnte auch eine Art Aushängeschild für die Betriebe sein.

„Der Freizeit-Pass ist in der Tat unsere soziale Visitenkarte im Landkreis“, betonte Landrat Harald Kühn. Zentraler Werbeträger sei die Karte selbst. „Wir dürfen aber nicht vergessen, dass stets auch Menschen und deren Nöte dahinter stecken. Ihnen gilt unsere Unterstützung, vereint mit Kommunen, öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen.“


Bericht im Kreisboten am 28.05.2011

Kreisbote 05/2011


Seit Januar 2006 bietet der FREIZEIT-PASS im Landkreis Garmisch-Partenkirchen Bürgerinnen und Bürgern mit Wohnsitz im Landkreis Garmisch-Partenkirchen viele Vergünstigungen bei der Inanspruchnahme von kommunalen und öffentlichen Einrichtungen.

Nach der erfolgreichen Einführung startet jetzt der Freizeit-Pass in unserem Landkreis durch:

Ab 1. Juni 2011 gibt es den neuen FREIZEIT-PASS


für einen erweiterten Personenkreis

mit mehr Angeboten

bei weiteren sozialen Einrichtungen

in ansprechendem Design und mit verbessertem Marketing

Nicht nur die künftigen Nutzer, auch die Partner aus Kommune, Betrieben und Einrichtungen können vom verstärkten Engagement profitieren: Diese Solidarität wird sichtbar, der Bekanntheitsgrad erhöht und für gewerbliche Partner ist darüber hinaus eine Umsatzsteigerung möglich.

Der „neue“ FREIZEIT-PASS wurde in Kooperation des

Sozialamts mit der
Caritas
Diakonie (Tafel)
Sozialdienst
Katholischer Frauen
und BRK

Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Caritas
Diakonie
SKF
BRK

verbessert und weiterentwickelt.

Im Interesse der Bürger gibt es ab Juni 2011 statt mehrerer Berechtigungsausweise nur noch eine einzige Akzeptanzkarte für diese Stellen und alle Freizeitpass-Partner. Der Pass ist wie bisher schon für Bezieher von Grundsicherung („Hartz-IV“/Alter und Erwerbsminderung) und Sozialhilfe gültig. Künftig gilt er darüber hinaus auch für Geringverdiener, die knapp über dem Sozialhilfebedarf (1,5 facher Regelsatz) liegen.

Neu ist ebenfalls, dass neben dem Sozialamt Garmisch-Partenkirchen auch weitere Träger sozialer Einrichtungen den Freizeit-Pass ausstellen, wie z.B. Lebensmittel-Tafeln, SKF, Prozentmarkt, Caritas und Rotes Kreuz. Die bisherigen Berechtigungsausweise von diesen Trägern fallen künftig weg.


Ab dem 1. Juni 2011 wird der Freizeit-Pass verfügbar sein. Anlässlich einer Presseveranstaltung stellte Landrat Harald Kühn die neue "soziale Visitenkarte" des Landkreises Garmisch-Partenkirchen vor. Als Kooperationspartner des Kreissozialamtes treten das Bayerische Rote Kreuz, die Caritas, die Diakonie und der Sozialdienst katholischer Frauen auf.



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